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Wege zur Innovation

In der langen Geschichte der Menschheit setzten sich diejenigen durch, die gelernt hatten, möglichst effektiv zusammenzuarbeiten und zu improvisieren.

Charles Darwin

Unglaubliches wäre möglich, wenn wir es nur zulassen würden. Doch die Schere im Kopf hält uns davon ab, Dinge auszuprobieren oder überhaupt in andere Richtungen zu denken. Damit limitieren wir uns. Die Kultur eines Unternehmens oder einer Organisation hat einen entscheidenden Einfluss auf die Innovationsfähigkeit.

Innovation entsteht, wo Fehler erlaubt sind, weil sie als notwendiger Teil des Prozesses begriffen werden – ausgenommen Fehler, die auf Nachlässigkeit und schlechter Vorbereitung beruhen, denn sie sind vermeidbar. Von Kindern können wir lernen, Probleme spielerisch zu lösen: Zu viel Nachdenken beim ersten Aufkeimen einer Idee zersetzt Kreativität viel zu früh und zerstört damit unkonventionelle Ansätze.

Wir sollten mehr Freude am Experimentieren und weniger Angst vor Pfaden haben, die noch keiner betreten hat. Innovationshindernisse sind Saturiertheit, Betriebsblindheit und chronische Bedenkenträger.

Überlicherweise sieht der Weg zur Innovation wie folgt aus:

Grafik MM_w3

Wer sich aufmacht, etwas zu verändern oder etwas Neues zu kreieren, muss zwangsläufig mit Hindernissen leben, die da wären:schwierige Finanzlage,  Behinderung oder Zurückweisung durch ängstliche oder neidische Vorgesetzte, fehlende Fantasie der potentiellen Abnehmer und Rückschläge. Um damit umzugehen bedarf es einer gewissen Frustationsresistenz und Menschen, die an den potentiellen Innovator glauben.

Häufig treten mehrere Innovationshindernisse zusammen auf. Das Fatale ist, dass sie oft gut getarnt daherkommen in Form von Pseudo-Argumenten, die vom Ziele ablenken sollen oder überzogene Schreckensszenarien aufbauen, um zu entmutigen.

Zwei Wege führen aus dieser Sackgasse:

  • Zum einen könnten wir den Rat des Baseball-Coaches John Wooden befolgen und
    an die Stelle des vorschnellen NEINs, die Frage nach dem WIE setzen.
  • Zum anderen hilft der Blick von außen. Mit der Hilfe Dritter wird das Leben häufig spürbar leichter.

Networking-Expertin Martina Haas weiß, wie fruchtbar der Austausch mit interessanten Menschen gerade fremder Fachgebiete ist. Er führt zu Ideen, auf die man alleine nicht gekommen wäre. Ein Zwischenruf eines  klugen Kopfes genügt bisweilen und ein Projekt, das hakte, nimmt Fahrt auf oder wird ad acta gelegt, da offensichtlich nicht realisierbar. Strategisch klug vernetzt zu sein und neue Kontakte leicht zu knüpfen, ist einer der Eckpfeiler, um schneller zu individueller Innovation zu kommen.

Speaker können als Externe mit unverstelltem Blick durch ihre Impulse Kommunikationsprozesse beschleunigen, Menschen miteinander ins Gespräch bringen.

Keynotes bringen Menschen miteinander ins Gespräch. Martina Haas versteht sich dabei als inspirierende Impulsgeberin, die Sichtweisen aufbricht, um neue Pfade zu beschreiten. Sie beflügelt den Ausbau der  Chancen-  und Risikokompetenz, um sich bietende Chancen entschlossen zu nutzen.