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Networking · Philosophie

Einer für alle und alle für einen!

Alexandre Dumas, Die drei Musketiere

Kürzer als mit dem Zitat von Alexandre Dumas kann man den Kern des Networking kaum zusammenfassen. Networking wie Martina Haas es lehrt und praktiziert ist eine Lebenseinstellung, die auf stabile und vertrauensvolle Beziehungen zielt – im Verhältnis zu Kunden, Dienstleistern, Multiplikatoren ebenso wie zu interessanten potenziellen Netzwerkpartnern. Beziehungen wollen sorgsam gepflegt werden, denn sie leben von der Begegnung, Kontinuität und Qualität der Interaktionen.

Beim professionellen Networking geht es um einen Mehrwert, idealerweise um Win-win. Konstruktiver Austausch bereichert alle Beteiligten.

Er erweitert den Horizont, vergrößert unsere Informationsbasis, vermittelt Wissen und sichert Entscheidungen ab. Im Netzwerkverbund erfahren und gewähren wir Unterstützung. Dass manchmal ein persönlicher Nutzen im Vordergrund steht, ist legitim. Maßgeblich ist die Gesamtbilanz und die erkennbare Bereitschaft, sich für andere zu engagieren. In funktionierenden Netzwerken stehen Geben und Nehmen im Einklang.

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Erfolgreiches Netzwerken hängt entscheidend davon ab, ob die Chemie zwischen den Beteiligten stimmt.

Das entscheidet sich beim Erstkontakt binnen Sekunden. Profis finden allerdings selbst bei Antipathie zumindest eine vernünftige Arbeitsebene.

Martina Haas gewährt in ihrem Ratgeber „Crashkurs Networking – In 7 Schritten zu starken Netzwerken“ tiefe Einblicke in Prinzipien und Mechanismen des Netzwerkens gewürzt mit Geschichten aus ihrem reichen Erfahrungsschatz.